IG HINDERNISFREIER KLOSTERPLATZ EINSIEDELN

Für einen hindernisfreien Klosterplatz brauchen wir deine Unterstützung!

DIE IG KLOSTERPLATZ

Seit Herbst 2012 setzt sich die «IG Hindernisfreier Klosterplatz Einsiedeln» dafür ein, dass in Zukunft alle Menschen – mit und ohne Behinderung – das Kloster Einsiedeln hindernisfrei besuchen können.

Werner Ruch Initiant der IG, Rollstuhlfahrer

Warum sammelst du Geld? «Ein hindernisfreier Zugang zum Kloster für Menschen mit einer Geh- oder Sehbehinderung muss gewährleistet sein.»

Wohin fliessen die Spenden? «Direkt auf das Konto 'Hindernisfreier Klosterplatz Einsiedeln' der Stiftung für die Klöster Einsiedeln und Fahr.»

Was ist deine Motivation? «Auch Menschen mit einer Geh- oder Sehbehinderungen sollen nicht bloss fordern, sondern einen Beitrag zum Gelingen solcher Projekte leisten.»

Von Gesetzes wegen müssen öffentliche Gebäude und Anlagen heute hindernisfrei gebaut werden.
Das Klostergelände macht es jedoch nicht einfach, diese Auflagen zu erfüllen. Menschen im Rollstuhl, mit Rollator oder Kinderwagen sind zu weiten Umwegen gezwungen und können den Klostereingang nur mit grösster Kraftanstrengung erreichen.

Dank der Mitarbeit unserer IG werden gezielt Wege mit geschliffenen Fluss-Steinen ausgelegt und «Rastplätze» gebaut.
Diese erleichtert Menschen mit einer Gehbehinderung den Weg zum Kloster und auch Menschen mit einer Sehbehinderung können sich entlang der Kanten der hindernisfreien Wege orientieren.

Das hat allerdings seinen Preis!

Deshalb hat die IG beschlossen, nicht bloss Forderungen zu stellen, sondern auch bei der Beschaffung der notwendigen finanziellen Mittel für die hindernisfreien Zugänge und die «Rastplätze» tätig zu werden.

Der Aufruf zum symbolischen «Kauf» eines geschliffenen Fluss-Steines für die hindernisfreien Wege richtet sich deshalb gleichermassen an Menschen mit und ohne Geh- oder Sehbehinderung.

Bitte helft mit, den Zugang zu diesem kulturell und historisch bedeutenden Wallfahrtsort für alle Menschen sicherzustellen.

Ein herliches «Vergelt's Gott»

Werner Ruch